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Bauakademie - und Schinkel-Veranstaltungen (incl. Projekten und Arbeitsgemeinschaften)

Förderverein Bauakademie
(Adressen, Daten zum Verein, das Wichtige in Kürze, Auszüge
aus der Vereinssatzung und der Stiftungs-Satzung, Beitrittsformular)

Video
Veranstaltungen / Informationen
Abschnitt A: Förderverein
Abschnitt B: andere Institutionen
frühere Veranstaltungen
Abschnitt C: Förderverein
Abschnitt D: andere Institutionen


 Video zur Bauakademie (Dauer etwa 15 Minuten)

Zu sehen sind:

1.

Informationen zu den Zielen des Fördervereins für die Schinkelsche Bauakademie (Förderverein Bauakademie).

2.

Daten zur Bauakademie.

3.

Statement zur Wiederbegründung der Institution Bauakademie (Wissensvermittlung und Wissensaustausch in den interdisziplinär ausgerichteten Kompetenzen des Pla­nens, Bauens und Betreibens von baulichen Anlagen / Internationales Zentrum für die verantwortungsbewusste Gestaltung von Lebensräumen).

4.

Schinkelbauten in Berlin-Mitte im Wandel der Zeit (Lithografien und Fotos).

5.

Ein Wiederaufbauentwurf, der jedoch im Inneren nur in anderer Form bei Berück­sichtigung der ehemaligen Raster und Proportionen umgesetzt werden könnte (die Fassaden sollen in jedem Falle der historischen Vorgabe entsprechen, da diese bis zum Abriss nicht verändert worden sind).

6.

Fotos von Gebäuden im Berliner Zentrum, die überwiegend nach 1990 gebaut wurden.

7.

Das „Digitale Modell von den Fassaden der Bauakademie“ (vgl. auch Positionen das „Digitale Modell“ von den Fassaden der Bauakademie / Stein- und  Terrakotta-Adoption (unten) und Seite „Rekonstruktion und Nutzung“.

Zum starten des Videos bitte hier klicken.



Architekturmodell der Bauakademie (Monath + Menzel, Foto:
Taufik Kenan, gespendet von Dress & Sommer, Skanska Bau-Holding, Wolfgang Schoele)

Abschnitt A)

Veranstaltungen

Veranstaltungen des Fördervereins/ Bauakademie-Journal / Digitales Modell / Stein- und Terrakotta-Adoption

voraussichtlich im 1. Halbjahr 2010:
    
Symposion zu der Errichtungsstiftung Bauakademie und zur Betriebsstiftung     (Kapitalstiftung) Neue Bauakademie

Das ursprünglich für den 17. September 2008 vorgesehene Folgesymposion mit Vertretern Berliner Universitäten, Fachhochschulen und Verbänden des Baubereichs bezüglich des Wiederaufbaus und der künftigen Nutzung des Gebäudes der Bauakademie wurde auf Grund der Vermarktungsaktivitäten des Bauakademiegrundstücks durch den Liegenschaftsfonds Berlin mit den Verpflichtungen für den Erwerber, das Gebäude der Bauakademie in historischer Form wieder zu errichten und überwiegend von einer Stiftung zwecks Betriebs einer Akademie für Architektur und Städtebau nutzen zu lassen, in Abhängigkeit des Ergebnisses voraussichtlich auf einen Termin im 1. Halbjahr 2010 verlegt. (siehe auch Information zum Wiederaufbau der Bauakademie und Abschnitt C 17. Oktober 2008)

Ausstellungszeitung / Bauakademie-Journal / Bauakademie Magazine

Die bisherige Ausstellungszeitung, die zu den Ausstellungen en miniature jeweils neu herausgegeben wurde und ein Abbild der Informationsfolien im üblichen Zeitungsformat ist, wurde durch das Bauakademie-Journal ersetzt.
Die Ausgabe enthält neben Ausführungen zur Historie der der Bauakademie und deren Institution auch Ausführungen über die Aktivitäten des Fördervereins, zur Arbeitsgemeinschaft Neue Bauakademie, zum „Digitalen Modell der Fassaden der Bauakademie“ (s.u.), zu den im Jahr 2007 durchgeführten Symposien und Voten.

Das Journal erscheint mehrmals jährlich zu aktuellen Anlässen sowohl als Printfassung, die über die Geschäftsstelle des Fördervereins angefordert werden kann, als auch in Form einer e-Ausgabe. Nach Bedarf erscheint auch eine englischsprachige Fassung (Bauakademie Magazine).

Zum Herunterladen des Bauakademie-Journals und des Bauakademie Magazines klicken Sie bitte hier: Bauakademie-Journal und Bauakademie Magazine.

Das Digitale Modell von den Fassaden der Bauakademie / Stein- und
    Terrakotta-Adoption

Im Rahmen einer jahresübergreifenden Seminararbeit an der Technischen Universität Berlin wurden die Fassaden der Bauakademie nach diversen Vorlagen virtuell „nachgebaut“ und mit Fotos von in verschiedenen Museen ausgestellten oder lagernden Reliefplatten aus den Fensterbänken der Bauakademie, von den Portalen und weiteren Spolien vervollständigt. Ziel ist es, den hohen Anteil noch vorhandener und daher auch reproduzierbarer Formsteine und Reliefs der Fassaden der Schinkelschen Bauakademie hinsichtlich deren Denkmaleigenschaft zu dokumentieren. Die Internetausgabe der gesonderten Broschüre „das Digitale Modell der  Fassaden der Schinkelschen Bauakdemie“ können Sie aufrufen
bitte anklicken
Weitere Einzelheiten siehe besondere Seite „das Digitale Modell

Im Rahmen der Stein- und Terrakotta-Adoption werden Spen­den für den originalgetreuen Wiederaufbau der Fassade der Bau­akademie gesammelt. Es kann für verschiedene symbolische Formsteine (Rosetten-, Normal-, Gesims- und Reliefsteine), Ornamentplatten und Terrakottareliefs zum Preis zwischen Euro 25,00 und Euro 15.000,00 gespendet werden. Später können die Namen der Spen­der bestimmter Reliefplatten in dem „Digitalen Modell“ (gegebenenfalls auch in der wieder aufgebauten Bauaka­demie) entsprechend hinterlegt bzw. angegeben werden. Nähere Einzelheiten sind in der gesonderten Broschüre Stein- und Terrakotta-Adoption enthalten (bitte anklicken).

Arbeitsgemeinschaften

Der Förderverein Bauakademie leitet die Arbeitsgemeinschaft Nutzung und Finanzierung / Neue Bauakademie, in der konkrete Pläne für den Wiederaufbau und für die Nutzung der Bauakademie erarbeitet werden. Der Verein tritt für den Wiederaufbau des Gebäudes der Bauakademie in originalgetreuer Rekonstruktion der historischen Fassade und für einen sich an der Nutzung durch ein Veranstaltungs-, Ausstellungs-, Konferenz- und Innovationszentrum orientierenden Innenausbau ein sowie für die Nutzung durch die neu zu begründende Institution Bauakademie als international ausgerichtetem Ort der Wissensvermittlung in den interdisziplinären Gebieten des Bauens sowie durch weitere Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen.
In der Arge wirken Vertreter von Berliner Universitäten, Fachhochschulen, einer Wirtschaftsprüfungs- / Steuerberatungsgesellschaft, Banken und des Vereins Agenda/4 mit. Sie veröffentlicht die Arbeitsergebnisse, z.B. auf der Internationalen Immobilienausstellung (Mipim) in Cannes (2001), in den Ausstellungen en miniature, im Exposé (vgl. auch Position „Rekonstruktion und Nutzung“) und im Internet.

Die Arbeitsgemeinschaft führte im Jahr 2007 mit Vertretern der Berliner Universitäten, Fachhochschulen, Architekten-, Ingenieur- und Bauverbände Symposien über die weitere Vorgehensweise hinsichtlich der wieder zu begründenden Institution Bauakademie als international ausgerichtetem Ort der Wissensvermittlung und des Wissensaustauschs in den interdisziplinären Gebieten des Planens, Bauens und Betreibens von Bauwerken durch. Die Vorstellungen stießen auf ein großes Interesse und wirkten initiativ.

Neben der Arge Nutzung und Finanzierung arbeiten der Förderverein und der Verein „bauakademie e.V.“ in der Arbeitsgemeinschaft Schinkelsche Bauakademie zusammen, um gemeinsam konkrete Projekte zu initiieren und umzusetzen. Dabei lassen sich beide Vereine von folgenden Möglichkeiten in der inhaltlichen Ausgestaltung leiten, die mittels geeigneter Präsentationsformen umgesetzt werden sollen.

Als Ergebnis der  Symposien wurde die Errichtungsstiftung Bauakademie begründet (bitte anklicken Auszug)



Vierte eßbare Pfefferkuchenbauakademie, entstanden zum 10-jährigen Bestehen des Fördervereins für die Schinkelsche Bauakademie, entworfen und gebacken
von Renate Schoele (Oktober 2004)

Abschnitt B)

Veranstaltungen anderer Vereine

Förderverein Bärwinkel e.V.
Der Förderverein Bärwinkel zeigt im renovierten Molkenhaus in Bärwinkel bei Neuhardenberg eine Ausstellung zur Geschichte des Vorwerks und zum Frühwerk
Schinkels bis zu dessen großen Bildungsreise in den Jahren 1803/04.
(www.foerderverein-baerwinkel.de).

Die Ausstellung „der frühe Schinkel“ ist vom 10.04. bis 08.11.09 geöffnet, und zwar Fr.15-18, Sa./So.10-18 h. Im Winter ist die Ausstellung geschlossen.

Projekt „Schaufassade des Vereins Internationale Bauakademie Berlin e.V.“
Ab Mitte August 2004 wirbt der Verein Internationale Bauakademie Berlin e.V. (IBB) mit seinem Projekt „Schaufassade“, einer Gerüstkonstruktion in Originalgröße des ehemaligen Gebäudes der Bauakademie mit bedruckten Planen von den Fassaden für den Wiederaufbau der Bauakademie. In die Schaufassade ist die Musterfassade integriert. Innerhalb der Schaufassade wurde ein etwa 200 qm großer Raum nach dem Vorbild eines Raumes im früheren 1. Obergeschoß einschließlich eines Vorraums geschaffen. Der Raum kann für Veranstaltungen genutzt werden.


Monatliche Treffen in Neuruppin

Die Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft in Neuruppin veranstaltet öffentliche monatliche Treffen, die als ‘Stammtische’ bzw. ‘Neuruppiner Architektur-Gespräche’ angekündigt werden, und die vor allem für die Praxis der Bauleute, Architekten, Denkmalpfleger und Stadtplaner von Interesse sind. In Berlin wird i.d.R. monatlich der Schinkel-Treffs durchgeführt. Gäste sind willkommen.

Adresse: Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft
Predigerwitwenhaus, Fischbänkenstr. 8, 16816 Neuruppin
Tel. 03391/650062; Fax 03391/4580628
www.schinkel-gesellschaft.de

Monatlich wird auch ein Schinkel-Treff in Berlin durchgeführt.
Die entsprechenden Termine entnehmen Sie bitte der Homepage
der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft.



Abschnitt C)

Frühere Veranstaltungen des Fördervereins

1. September – 31. Oktober 2009. Schinkel-Ausstellung im Quartier 205
Im Foyer des Quartiers 205 (Friedrichstraße / Taubenstraße / Charlottenstraße / Mohrenstraße) fand eine Ausstellung über das Werk von Karl-Friedrich-Schinkel statt. Der Förderverein war mit Informationsfolien und dem Architektur­modell der Bauakademie vertreten. 

5. September – 15. November 2008: Ausstellung en miniature

Die Ausstellung en miniature wurde in erweiterter Fassung vom 5. September bis
15. November 2008 im Foyer der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB),
Breite Straße 30 – 34, 10785 Berlin-Mitte, gezeigt. Am 4. September fand um 19 Uhr eine Vernissage statt.

Gezeigt wurden:

  • Das Architekturmodell der Bauakademie.
  • 4 große Folien mit Informationen und zahlreichen Abbildungen zur Geschichte des Gebäudes und dessen ehemaliger Nutzung, zur Musterfassade, welche in die Schau­fassade des Vereins Internationale Bauakademie (eine Imagination des Gebäudes mit Hilfe von Gerüsten und bedruckten Kunststofffolien) integriert wurde.
  • Gipsabdrücke von Reliefplatten.
  • Folien
    • mit Daten zur Bauakademie,
    • mit Informationen zur Nutzung durch die wieder zu begründende Institution Bauakademie und zur Errichtungsstiftung Bauakademie (Statement),
    • mit historischen Fotos von dem Gebäude der Bauakademie und Reliefplatten,
    • vom „Digitalen Modell“ der Bauakademie.

2. Oktober 2008: Konzert- und Vortragsveranstaltung in der Mendelsohn-Remise, Jägerstraße 51, 10117 Berlin, anlässlich des 500. Geburtstags von Andrea Palladio.

Die Affinität zwischen Karl Friedrich Schinkel und Andrea Palladio ist so bedeutend, dass der Förderverein für die Schinkelsche Bauakademie im Jahr 2008, in dem der am 8. November 1508 in Vicenza geborene Andrea Palladio seinen 500. Geburtstag hat, beide Baumeister durch eine Veranstaltung am 2. Oktober würdigte. Die Veranstaltung fand in der Mendels­sohn-Remise, Jägerstraße 51, 10117 Berlin-Mitte, statt. Das Programm können Sie über folgenden Link (bitte anklicken) abrufen.

19. September 2008 / 1. November 2007
Das „Digitale Modell“ der Fassaden der Schinkelschen Bauakademie

Präsentation des Projekts das „Digitale Modell“ der Fassaden der Schinkelschen Bauakademie im Infocenter Wiederaufbau Berliner Schloss, am 01.11.2007 und am 19. September 2008 in Zusammenarbeit mit der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft im Ratssaal der Gemeindeverwaltung Neuruppin. 

Jeweiliges Programm

- Einleitende Worte:Wolfgang Schoele (Vorsitzender des Fördervereins)
- Erläuterungen zur Meydenbauerschen Messbildanstalt, die von 1885 bis 1932 in der   Bauakademie untergebracht war: Prof. Dr.-Ing. Jörg Albertz (Technische Universität Berlin)
- Vorstellung des Projekts
   David Bornemann (Technische Universität Berlin),
   Thomas Rox (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn):

 Details siehe gesondert Seite – bitte anklicken -

19. bis 23. Februar 2008: Messe Build-IT
Auf der Fachmesse „Build-IT“, die in der Zeit vom 19. bis 23. Februar 2008 in den Messehallen am Funkturm stattfand, war der Förderverein in der Halle 10.2 mit einem Informationsstand vertreten.

Das Messemagazin enthält ein Interview zur Bauakademie und den Aktivitäten des Fördervereins http://www1.messe-berlin.de/vip8_1/website/MesseBerlin/htdocs/www.build-it-berlin.de/pdf/MesseMagazin-2008-2.pdf

14. Februar /17. Oktober 2007:
Symposion zur Wiederbegründung der Institution Bauakademie

Die Arbeitsgemeinschaft Nutzung und Finanzierung / Neue Bauakademie führte im Februar und Oktober 2007 mit Vertretern der Berliner Universitäten, Hochschulen sowie Architekten-, Ingenieur- und Bauverbände Symposien über die weitere Vorgehensweise hinsichtlich der wieder zu begründenden Institution Bauakademie als international ausgerichtetem Ort der Wissensvermittlung und des Wissensaustauschs in den interdisziplinären Gebieten des Planens, Bauens und Betreibens von Bauwerken durch.
Die Vorstellungen stießen auf ein großes Interesse und wirkten initiativ (Bericht vgl. Position: Rekonstruktion und Nutzung). Die Satzung Errichtungsstiftung  Bauakademie“ für die Finanzierung des Wiederaufbaus des Gebäudes und zur späteren Mitfinanzierung der Betriebskosten wurde von den zuständigen Stellen genehmigt.

(Auszug aus der Stiftungssatzung: bitte anklicken.)

Die Durchführung weiterer Symposien ist vorgesehen.

6. Oktober 2006: Konzert und Vortrag

6. Oktober 2006: Benefizveranstaltung zu Gunsten des Wiederaufbaus der Bauakademie (Konzert und Vortrag) im Krönungskutschensaal der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Berlin (Schlossplatz 7, 10178 Berlin). Es spielte das zum Schinkel-Orchester erweiterte Reuter-Quartett Werke von Gluck, Haydn, Mozart und Bartók. Den Vortrag (Schinkels Wagemut und Glück) hielt Herr Dr. Heinz Schönemann (Schlösserdirektor Sanssouci i.R.).

2004 -2006: Ausstellungen en miniature

· ab 12. März 2006 bis 2. Juni 2006:
  in der Sakristei der Schinkel-Kirche in Neuhardenberg,
· ab September 2004 bis 23. Mai 2006:
  im Eingangsbereich des Palazzo Farnese, Schützenstraße 8, 10117 Berlin-Mitte.
  Gezeigt wurden 4 Tafeln mit Informationen und zahlreichen Abbildungen

Gezeigt wurden 4 Tafeln mit Informationen und zahlreichen Abbildungen

zur Geschichte des Baues
zu Planungen und Vorschlägen zum Wiederaufbau des Gebäudes und dessen spätere    Nutzung (z.B. Wiedererrichtung der Institution, die dem Gebäude seinen Namen gab),
zur Musterfassade, die inzwischen in das Projekt Schaufassade des Vereins Internationale    Bauakademie Berlin e.V., einbezogen wurde, und
zur "Zweiten Stein- und Terrakotta-Adoption"
   
sowie Gipsabdrücke von Terrakotten und ferner in der Schinkel-Kirche in Neuhardenberg das Architekturmodell der Bauakademie.

14. Juni bis zum 22. Juli 2005
Ausstellung en miniature in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung,
Behrenstraße 42, 10117 Berlin.

Eine erweiterte Fassung der Ausstellung en miniature lief im 1. OG der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Behrenstraße 42, 10117 Berlin) in der Zeit vom 14. Juni bis zum 22. Juli 2005. Zu sehen waren:

· 4 Folien wie im Palazzo Farnese bzw. in der Schinkel-Kirche (siehe oben laufende   Veranstaltungen),
· 2 Gipsabgüsse von Terrakotten,
· das Architekturmodell der Bauakademie,
· eine Multimediashow zur Bauakademie sowie anderen Berliner Schinkelbauten in der   Berliner Mitte und zu Bauwerken, die nach 1990 in der Berliner Mitte errichtet wurden,
· das sogenannte Fragmentenplakat und ein Grundrissplakat,
· eine Veröffentlichung der Welt am Sonntag zur Bauakademie

17.04.2005: Vortrag  von Wolfgang Schoele (Förderverein Bauakademie) im ODD-Fellow-Haus der Templer-Loge Berlin e.V., Fontanestr. 12a, Berlin-Grunewald: „Schinkel und die Bedeutung der Bauakademie“.

5. 11. 2004
Konzert- und Vortragsveranstaltung anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Fördervereins im Kleinen Musiksaal des Palazzo Farnese.  Es spielte das zum Schinkel-Ensemble erweiterte Reuter-Quartett. Den Vortrag (Bauakademie – Mittelalterrezeption und Antizipation der Moderne) hielt Herr Prof. Dr. Ernst Badstübner.

21.09.2004: Vortrag  von Wolfgang Schoele (Förderverein Bauakademie) im Forum Stadtbild Berlin: „Schinkel und die Bedeutung der Bauakademie“.

 November 2003: Vortrag wie am 21.09.2004 in der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft in Neuruppin (14.11.2003) und Berlin (22.11.2003).

 05.11.2002: Vortrag  wie am 21.09.2002 in der Gesellschaft Historisches Berlin, Unter den Linden 5, Berlin.

1999-2003: Ausstellung en miniature (Mythos Bauakademie)
Die Ausstellung en miniature im Ausstellungszentrum zur Hauptstadtplanung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen. Die Ausstellung wurde zunächst im Jahr 1998 im Staatsratsgebäude und danach ab 1999 in mehrfach veränderter und aktualisierter Form bis Ende Mai 2003 in der Behrenstraße 39 als Ausstellung en miniature und sodann im September und Oktober 2003 in einem Ladengeschäft der Kreditanstalt für Wiederaufbau, Niederlassung Berlin, in der Französischen Straße gegenüber vom Gendarmenmarkt (s.o.) als Schaufensterausstellung en miniature gezeigt.

1998: Mythos Bauakademie und Ausstellung en miniature des Fördervereins
Die eigentliche Ausstellung Mythos Bauakademie war ursprünglich in einer Simulation am originalen Platz am Kupfergraben geplant, was sich 1998 jedoch wegen des Erweiterungsbaues des Auswärtigen Amtes (Baustelle) und auch aus finanziellen Gründen noch nicht realisieren ließ, da Sponsoringmittel nicht in andere Jahre übertragen werden konnten. An die Stelle der großen Ausstellung traten in den nachfolgenden Jahren die „Ausstellungen en miniature“. Im Staatsratsgebäude waren zu sehen:

Simulation des rechten Portals:
Eine große bedruckte Stoffbahn im Treppenaufgang gab einen ersten Eindruck der geplanten städtebaulichen Simulation der Bauakademie.
Zwei Fassaden der Bauakademie im Modell; auf der Rückseite waren die Abteilungen der geplanten Ausstellung, wie sie oben wiedergegeben sind, kurz vorgestellt.

Große Tafeln mit folgenden Themen:
1. Geschichte der Institution Bauakademie von 1799 bis 1999
2. Geschichte des Baues
3. - 4. Rekonstruktion und Nutzung der Bauakademie
Des weiteren Nachbildungen der Terrakotten, ein Modell der Musterfassade sowie ein Lebkuchenmodell von Renate Schoele (s.u.). Tisch mit unseren Veröffentlichungen und Informationsblättern. Die beiden zur Ausstellung Mythos Bauakademie geplanten Bücher – der Band mit wissenschaftlichen Aufsätzen sowie der Ausstellungskatalog – sind erschienen (Publikationen zur Bauakademie).

Musterfassade von Horst Draheim im Modell.

Stadt-Modell von Berlin-Mitte, das Horst Dühring im Rahmen der benachbarten Ausstellung zum Stadtschloß aufgebaut hatte. Das Stadtmodell ist zur Zeit zu sehen im Informationszentrum Wiederaufbau Berliner Schloss Hausvogteiplatz 3-4, 10117 Berlin.

Vitrine mit den Vereinspublikationen und der Nachbildung einer der Terrakotten aus dem Bildprogramm der Portale (Mousaios).

Hommage – eine Lebkuchen-Bauakademie mit Marzipan und Zuckerguß, ein 'süßes' Modell zum Beweis, daß der Wiederaufbau der Bauakademie mit Witz, Geist und Geschick immer gelingt.


 1996 große Ausstellung „Die Schinkelsche Baukademie – Ihre Bedeutung für die Mitte Berlins (Mythos Bauakademie)“ nicht durchgeführt, da das Gelände anders genutzt wurde.

Mit der ursprünglichen Ausstellung Mythos Bauakademie wollte der Förderverein Bauakademie Aufklärungsarbeit über die Schinkelsche Bauakademie und über das "Wie und für wen” des geplanten Wiederaufbaus leisten. Er wollte die zentrale Bedeutung des Bauwerks für die Stadtmitte Berlins und seine herausragende architekturhistorische Stellung in das Bewußtsein einer breiten Öffentlichkeit rücken. Die Bevölkerung sollte in den Meinungsbildungsprozeß zu einem Wiederaufbau einbezogen werden. Die Ausstellung konnte aus unterschiedlichen Gründen nicht gezeigt werden. In veränderter Form wurde sie bei identischer Themenstellung als Ausstellung en miniature bislang innerhalb eines Zeitraums von 10 Jahren an unterschiedlichen Stellen gezeigt.

Die Abteilungen der ehemals geplanten Ausstellung:
I: Die Geschichte der Institution Bauakademie.
Allgemeine Bauschule; Oberbaudeputation; Beuth und Schinkel; Gewerbeförderung in Preußen und frühindustrielle Architektur.

II. Der Bau.
Entstehungsgeschichte bis 1836; bautechnische und tektonische Aspekte; architekturgeschichtliche Bedeutung.
III. Städtebau und Kupfergrabenlandschaft.
Grundstücksgeschichte des Friedrichswerder; Kupfergraben als Grundelement der Stadtlandschaft; städtebaulich komplementärer Bau zu Stadtschloß, Zeughaus, Altem Museum.

IV. Fassade und Bekleidung.
Ikonographie der Bauplastik; technische Problematik der Rekonstruktion; Bauplastik, figürlich-plastisches Programm; der normale Bekleidungsstein.

V. Nutzungs- und Rezeptionsgeschichte.
Die Bauakademie nach 1836; Umbau nach Plänen von Richard Lucae (1874/75); institutionelle Geschichte.

VI. Zerstörung der Bauakademie/Rekonstruktionspläne.
Zerstörung im 2. Weltkrieg; Pläne und Beginn des Wiederaufbaus; Abriß 1961/62, Proteste gegen den Abriß.
Archäologisches Fenster: Blick in die laufenden Ausgrabungen: Pfeilerfundamente, Spolien der Bauplastik, der Formsteine, der glasierten Ziegel.

VII. Entwürfe/Voten zum Wiederaufbau.
Konzepte zum Wiederaufbau der Bauakademie; Nutzungskonzept der rekonstruierten Bauakademie; Alternativprojekte; Spreeinselwettbewerb; Wettbewerb des Zeitmagazins.

Der Förderverein Bauakademie plante diese Ausstellung in der Installation einer temporären Ausstellungshalle am originalen Platz, welche die äußere Kubatur der Bauakademie wiederholen, das Bild der Fassade in wahrer Größe darstellen und eine Vorstellung der einstigen städtebaulichen Situation geben sollte. Ein Teil der Fassade sollte als 'Musterfassade' mit Vollziegeln aufgemauert und in die Außenwandfluchten des Simulationsgerüstes integriert werden. Die Musterfassade wurde im Herbst 2001 fertiggestellt und im Rahmen einer Veranstaltung des Bildungsvereins Bautechnik dem Senat von Berlin zur Verfügung gestellt. Während das Simulationsgerüst eher städtebaulich wirksam sein würde, vermag die Musterfassade bauliche Qualitäten wie etwa den Materialcharakter, die Farbe und die Bauplastik anschaulich zu machen.

Projekt der Simulation und der Ausstellung: Frank Augustin.

Über das Ausstellungsprojekt informiert die Broschüre: Mythos Bauakademie. Das Ausstellungsprojekt. 2. veränderte Aufl. Berlin 1997/98. 28 Seiten. Beim Verein gegen Porto erhältlich. Die erste Auflage von 1996 ist vergriffen.




 Abschnitt D)

Frühere Veranstaltungen anderer Vereine(Auszug)

1. September – 31. Oktober 2009. Schinkel-Ausstellung im Quartier 205

Im Foyer des Quartiers 205 (Friedrichstraße / Taubenstraße / Charlottenstraße / Mohrenstraße) fand eine Ausstellung über das Werk von Karl-Friedrich-Schinkel statt.
Der Förderverein war mit Informationsfolien und dem Architektur­modell der Bauakademie vertreten. 

13. Oktober 2009:

Vortrag von Wolfgang Schoele bei der Gesellschaft Historisches Berlin (Am Zirkus 6, 10117 Berlin): „Schinkel’s Bauakademie“ 

10.04 – 11.09.2009 und Vorjahre ab 2006

Der Förderverein Bärwinkel zeigte im renovierten Molkenhaus in Bärwinkel bei Neuhardenberg eine Ausstellung zur Geschichte des Vorwerks und zum Frühwerk Schinkels bis zu dessen großen Bildungsreise (1803/04).

 28.08. – 19.12.2008,
Ausstellung der Karl-Friedrich-Schinkel-Gesellschaft in der Deutschen Richterakademie, Wustrau: „Aus der Provinz in die Welt – Preußens Architekturgenie Karl Friedrich Schinkel“. Eine Dokumentation mit speziellem Blick auf dessen Kirchenarchitektur.

22.08. bis 13.10.2007: Internationale Bauakademie Berlin e.V.
In der Schaufassade der Schinkelschen Bauakademie, Roter Saal, Schinkelplatz,
10117 Berlin Mitte (Kupfergraben), wurde die Fotoausstellung „Schinkel, Persius und
Stüler, das architektonische Werk heute“ gezeigt.

In der Ausstellung waren über 50 Fotografien der noch heute existenten Gebäude von Schinkel, Persius und Stüler zu sehen, die Hillert Ibbeken aufnahm.

19. Mai – 9. Oktober 2006: „SCHINKEL Künstler Preuße Brandenburger“: Ausstellung im Haus der Brandenburgisch Preußischen Geschichte, Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam (www.hbpg.de).

21. - 24. Juli 2006: Triennial III der Friends of Schinkel, Minneapolis, in der Humboldt-Universität Berlin, Unter den Linden 6, 10117 Berlin (http://www.tc.umn.edu/nlhome/g126/peikx001)

19. Juni bis 17. Juli 2006: Summerschool der Technischen Fachhochschule Berlin. Details siehe http://summer-academy.architekten-tfh.de/: Programm siehe pdf-Tabelle (bitte hier klicken).


Schinkelbauten diesseits und jenseits der Oder
02.05. – 30.06.2005, Montags bis Freitags, 9 – 19 Uhr Ausstellung im Informationszentrum der Freien Universität Berlin, Garystraße 39, 14195 Berlin.

Aquarelle von Ingrid Harks-Hanke (Bärwinkel, Gleißen, Letschin, Meseritz, Neuhardenberg, Schmiegel, Sternberg) vgl. Informationsblatt (PDF, bitte hier klicken)

31.08.2003: Heimatverein Neuhardenberg e.V. / Förderverein Bärwinkel e.V.

31.08.2003: Geschichtsforum Neuhardenberg "200 Jahre Bärwinkel"

19.-20.06.2003: Triennial II der Friends of Schinkel

19. - 20. Juni 2003: Triennial II der Friends of Schinkel mit dem Schinkel-Zentrum für Architektur, Stadtforschung und Denkmalpflege der Technischen Universität Berlin in der ehemaligen Schinkel-Klause in Berlin Mitte (Internationale Bauakademie Berlin)
- Programm - (PDF)

 21. Juli bis 29. September 2002:  „Die Hand des Architekten“ Eine Ausstellung des Vereins Internationale Bauakademie Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit den Beteiligten Sammlungen im Alten Museum Berlin. 

 21. Juli 2002: Vortragsreihe zur Ausstellung „Die Hand des Architekten“

"Mittwochs und sonnabends Handzeichnen für Bauschüler"
Dr. Reinhart Strecke, Geheimes Staatsarchiv
Mit genauem Blick
Dr. Sabine Harik, Staatsbibliothek zu Berlin
Papierarchitektur
Dr. Matthias Schirren, Stiftung Archiv der Akademie der Künste
Vom Historismus zur Moderne
Prof. Dr.-Ing. Johannes Cramer, Technische Universität Berlin
Aus dem Archeion ins Archiv: Einige Wegbeschreibungen
Andreas Matschenz, Landesarchiv
Nachlaßteile Jean de Bodt in der Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Prof. Dr. Laurenz Demps, Humboldt-Universität zu Berlin
Die Hochbauabteilung des Verkehrs- und Baumuseums in Berlin
Dr. Liselotte Kugler, Deutsches Technikmuseum Berlin
Die Wissenschaftlichen Sammlungen des Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung
Alexander Obeth, Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung, Erkner
Erinnerungen an das Bauen zwischen Spree und Havel
Andreas Teltow, Stiftung Stadtmuseum Berlin
Gibt es einer Bauhaus-Architektur ?
Dr. Peter Hahn, Bauhaus-Archiv
Der zeichnende Architekt
Prof. Dr. Bernd Evers, Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin
Modell Berlin
Dr. Eva-Maria Amberger, Berlinische Galerie
Plankammer und graphische Sammlungen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
Adelhaeid Schendel, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

2001:Neuruppin: Die Karl Friedrich Schinkel-Gesellschaft zeigt 2001 im Rahmen des Preußenjahres folgende Ausstellungen:

  • März - Juni 2001: Karl Friedrich Schinkel. Entwürfe für Architektur und Kunstguß.
  • Juli - September 2001: Theodor Schinkel. Malerei des Enkels des Neuruppiner Architekten.
  • September - Dezember 2001: Der polnische Revolutionär Tytus Dzialynski und der preußische Architekt K. F. Schinkel. - Das Schloß Kórnik. In Zusammenarbeit mit der Bibliothek der Akademie der Wissenschaften der Republik Polen.

Am Dienstag, dem 6. November 2001, 19 Uhr, fand in den Räumen der Gesellschaft Historisches Berlin, Unter den Linden 40, ein Vortrag von Herrn Karl-Günter Möpert (Bildhauer) zum Thema:

"Die Rekonstruktion der Schinkelschen Bauakademie aus bildhaurerischer Sicht" mit anschließender Diskussion statt.

22.-24.06.2000: Schinkel-Symposium der Friends of Schinkel: Schinkel 2000
in Schloß Lindstedt/Potsdam in Zusammenarbeit mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Darin zur Bauakademie 22.6.2000, 16,45: Ernst Badstübner: Schinkels Bauakademie. 24.6.2000, 19,00: Horst Draheim: Führung an der Musterfassade der Bauakademie.

10.06.1999: Hanns-Peter Hoffmann: Die Bauakademie zwischen Antike und Moderne Hanns-Peter Hoffmann ist Architekt und Mitglied des Vereins zum Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie zu Berlin e. V. Ort: Gesellschaft Historisches Berlin, Unter den Linden 40, Berlin, 10.6.1999, 19Uhr

09.06.1999: Fritz Runge: Bauakademie digital. Fritz Runge ist Leiter der Bauakademie, Ges. für Forschung, Entwicklung u. Bildung mbH. Er referierte anhand digitaler Präsentation. Ort: Gesellschaft Historisches Berlin.



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